FLEX

Kinder am Rande der Beschulbarkeit werden 3 Monate in FLEX individuell schulisch und sozialpädagogisch gefördert und die Eltern durch aufsuchende Familienarbeit und das Elterntraining „BASIC“ in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt. Die Klassenlehrer können in kollegialen Beratungsgesprächen ihr pädagogisches Handlungsrepertoire erweitern.

Sollte sich während der Projektzeit der Förderbedarf eines Kindes als umfassender erweisen, werden geeignete weitergehende Fördermaßnahmen in die Wege geleitet.

Überblick

Zielgruppe

„Kinder am Rande der Beschulbarkeit“, d.h. Schüler an den Grundschulen der Stadt Kempten und der Agnes-Wyssach-Schule, die einen temporär erhöhten und individuellen Förderbedarf aufweisen.

Projektstand

Seit dem Schuljahr 2007/2008 wurden bis jetzt 21 Schüler in FLEX aufgenommen und betreut.
Davon wurden 12 Schüler nach der Projektzeit in ihre Stammklasse oder in eine andere Klasse der Regelschule zurückgeführt und erfolgreich integriert. 5 Schüler wechselten an eine Schule zur Erziehungshilfe oder wurden durch Jugendhilfemaßnahmen außerfamiliär untergebracht. 4 Schüler befinden sich noch im Projekt.

Rahmenbedingungen des Projekts

FLEX ist ein Projekt im Rahmen der Initiative „zukunft bringt´s“ und ist auf 3 Jahre angelegt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Sabine Summerer, Lin
  • Kaija Klug, Lin
  • Georg Trautmann, SoOL, Dipl.Päd.
  • Bernd Portenlänger, Dipl.Soz.Päd.(FH)
  • Andreas Busse, Dipl.Soz.Päd.(FH)
  • Daniela Rummel, Praktikantin
Kooperationspartner
  • Stadt Kempten
  • Staatliches Schulamt
  • Agnes-Wyssach-Schule
  • Diakonisches Werk Kempten
  • Regierung von Schwaben – Förderschule